HOME    I    BRAIN-OFF    I     SEMINARE    I     PERSONAL-COACHING    I     PROJEKTE    I     FORUM    I     IMPRESSUM

 

FORUM
 

 

Hier finden Sie aktuell: 
News und Tipps zu den Themen Gesundheit, Erfolg, Management und Karriere u.v.a.m..

 

 

Psyche am Arbeitsplatz

21 Prozent der deutschen Bevölkerung hat in den vergangenen zwölf Monaten wegen psychischer Probleme einen Arzt oder Psychotherapeuten aufgesucht. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. Die Ursachen lägen meistens in einer Kombination aus beruflichen und privaten Problemen, teilte die Stiftung mit.

Während die Zahl der Arbeitsunfähigen sinkt, steigt der prozentuale Anteil der Krankheitstage aufgrund von psychischen Erkrankungen kontinuierlich. Depressionen und Angsterkrankungen scheinen zu Volkskrankheiten geworden zu sein. Hinter jedem zehnten Fehltag am Arbeitsplatz steckt eine psychische Erkrankung. Vor allem die Leistungsträger zwischen 35 und 45 Jahren sind betroffen.

Psychische Erkrankungen nehmen mittlerweile eine Spitzenposition bei den Krankschreibungen ein. Sie werden entweder direkt als z. B. Angst- und Zwangserkrankungen, Depressionen und Essstörungen manifest oder sie verbergen sich hinter körperlichen Problemen wie Schlafstörungen, Schmerzen, Rückenleiden oder Oberbauchbeschwerden. Enge Verflechtungen bestehen ebenfalls mit Stress und Burnout.

Seit einigen Jahren sind Unternehmen damit konfrontiert, dass psychische Erkrankungen wie Ängste und Depressionen bei ihren Mitarbeitern zunehmen und zu hohen Kosten in Form von Fehlzeiten und Produktivitätsminderungen führen. Eine Ursache für diese Entwicklung stellen die gestiegenen psychischen Belastungen in der Arbeitswelt wie erhöhte Arbeitsdichte, Personalverknappung und hohe Qualifikationsanforderungen dar.

Zunächst geht es darum, die Anzeichen für eine psychische Erkrankung richtig zu deuten.
Denn nicht jede Stimmungsschwankung ist gleich eine psychische Störung. Hohe Ausfallzeiten durch Krankheit, auffälliges Verhalten wie Selbstgespräche, Zwänge oder Wahrnehmung unrealistischer Dinge können aber einen Hinweis auf psychische Erkrankungen geben. Auch verändertes Sozialverhalten in Form von sozialem Rückzug, starker Gereiztheit oder offensichtlicher Leidensdruck wie bedrückte Stimmung über längere Zeit können Anzeichen sein.

Stellenabbau, Arbeitsverdichtung, Stress – die Arbeitswelt wird immer härter. Ein Unternehmen unterstützt den Mitarbeiter nicht, nimmt sein Engagement nicht wahr oder wünscht es sogar gar nicht. Es initiiert unsinnige Projekte, die ohnehin wieder eingestellt werden. Da wartet man schon lange auf die Beförderung und muss plötzlich zusehen, wie ein junger Kollege einen überholt. Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zur Arbeit und der Chef ist blöd – es gibt viele Gründe, warum Mitarbeiter die Lust an der Arbeit verlieren.

Psychische Überlastung verursacht häufig innere Kündigung. Wer innerlich kündigt, der kündigt den psychologischen Arbeitsvertrag. Der psychologische Arbeitsvertrag beinhaltet all die unausgesprochenen Wünsche und Erwartungen des Arbeitnehmers gegenüber dem Unternehmen. Der frustrierte Mitarbeiter fühlt sich ungerecht behandelt. Durch die innere Kündigung versucht er eine vermeintlich gerechtere Situation für sich herbei zu führen und die unbefriedigende Arbeitssituation in den Griff zu bekommen.

Demotivierte Arbeitnehmer hat es immer schon gegeben, doch scheint sich in den vergangenen Jahren ein Trend zur Lustlosigkeit abzuzeichnen: Seit dem Jahr 2001 misst die Potsdamer Unternehmensberatung Gallup den so genannten Engagement-Index unter Arbeitnehmern. Wie stark ist die emotionale Bindung zwischen Mitarbeitern und den Unternehmen? Vor zwei Jahren noch empfanden 87 Prozent aller Befragten keine echte Verpflichtung gegenüber dem Arbeitgeber, inzwischen sind es bereits 90 Prozent, die nur eine „geringe“ bis „gar keine“ emotionale Bindung zum Brötchengeber verspüren. Das bedeutet: Neun von zehn Arbeitern absolvieren Dienst nach Vorschrift. Ein Fünftel der Arbeitnehmer lebt bereits in dem Zustand der inneren Kündigung. Besonders unzufrieden mit ihrer Arbeitssituation sind junge Akademiker, die einen tollen Lebenslauf vorweisen können, durchstarten wollen und schließlich merken, dass der nächste Karriereschritt noch weit entfernt ist.

Gerade durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement, das sich nicht auf gesundes Essen und Bewegung be­schränkt, sondern auch die Organisation der Arbeit und die Rolle der Führungskräfte in einen ganzheitlichen Prozess einbezieht, könnten Ursachen für psychische Belastungen im betrieblichen Umfeld reduziert werden.

 

Die Lösung des Problems:  BRAIN OFF

  

BRAIN OFF gibt neue Zuversicht, stärkt das Selbstvertrauen und entwickelt körperliche Vitalität zur Stressvorbeugung.

Der harmonische Einklang von Körper und Geist führt automatisch zu Spitzenleistungen ohne Energieverlust.

Auf diese Weise hilft BRAIN OFF schließlich, wie der Einzelne besser erkennen und verstehen kann, wie er sich selbst wahrnimmt und sich im täglichen Leben ohne psychische Überlastung organisiert.

 

Erfolg ist eine Frage des Konzepts.